Die letzten Wochen im Jahr sind angebrochen – bald steht bereits der Jahreswechsel vor der Tür. Es kommt die Zeit der Jahresrückblicke und der Neujahrs-Wünsche. Ganz besonders in Hinblick auf die vielen Regelungen mit Homeoffice und Social Distancing der letzten Monate müssen sich Führungskräfte und Unternehmensleiter dieses Jahr etwas mehr einfallen lassen, als üblich. Eine einfache E-Mail reicht da heute nicht mehr aus.

2020 war alles anders – nun heißt es: „persönliche Nähe“ zeigen!

1. Jahresabschlussritual

Wenn sich das Jahr dem Ende neigt, nimmt man sich oftmals bewusst Zeit für einen Rückblick auf die vergangenen Monate. Auch im beruflichen Umfeld. Denn dadurch wird den Kollegen wieder bewusst, wie abwechslungsreich, herausfordernd, aber auch überraschend und gespickt von Optimismus das letzte Jahr doch war. Diese Erkenntnis würde ohne einen Rückblick vielleicht untergehen, denn manche Ereignisse im Unternehmen wären schon vergessen. Es tut gut, sich die kleinen und großen Momente in Erinnerung zu rufen. Erfolge, übersprungene Hürden oder erlebte Rückschläge. Neue Kollegen, interne Personalwechsel oder Weggefährten, die in den Ruhestand verabschiedet wurden. Events [okay – dieses Jahr deutlich weniger] oder andere, besondere (digitale) Zusammentreffen. Durch das aktive Bewusstmachen der gemeinsamen Erinnerungen erfahren Kollegen oft eine Art von Zufriedenheit und es steigert das Zusammengehörigkeits-Gefühl. So können sich alle noch mehr auf das Neue freuen.

2. Neue Situation

In diesem Jahr werden die traditionellen Zusammentreffen ausfallen müssen, auf denen normalerweise den Kolleginnen und Kollegen im großen Rahmen persönlich gedankt worden wäre. Aber haben wir alle dieses Jahr nicht genug von Abstand und sich nicht begegnen können? Eine toll geschriebene E-Mail reicht da als Ersatz zur Firmenfeier nicht aus. Es müssen Alternativen her.

3. Individueller Jahresrückblick per Video

Wenn schon nicht mit Sekt oder O-Saft mit den Kollegen angestoßen werden kann, um ihnen für ihr Engagement des letzten Jahres zu danken, dann sollte ein adäquater Ersatz geschaffen werden: Ein persönliches Video mit Einblendungen von Fotos, Grafiken, Charts, etc., auf dem der Redner und Präsentator tatsächlich zu sehen ist. Als würde er – „wie üblich“ – vorne stehen.

4. Inhalte für den Jahresrückblick

Eine ungewöhnliche Art, Gedanken des Jahres zu visualisieren, ist ein Mindmap. Dazu malt man z.B. ein Strichmännchen in die Mitte oder klebt das Firmenlogo ein, arrangiert die verschiedenen übergreifenden Kategorien der großen und kleinen Ereignisse des Jahres drum herum. Und füllt diese dann mit Leben. Statt eines Mindmaps kann man auch einen Brief an sich selbst schreiben, der die Hoffnungen und Wünsche für das kommende Jahr beschreibt. Und man liest ihn vor, als wäre man schon am Ende des darauffolgenden Jahres. Grafiken verdeutlichen das gesprochene Wort. (Gefakte) Fotos sorgen für Schmunzler und Lacher. Die Präsentation des letzten Jahres lässt sich aber auch in eine kreative Geschichte einbetten: so könnte Santa mit einem Geschichtsbuch am Kamin sitzen und daraus vorlesen. Oder die Geschäftsführung simuliert ein Nachrichten-Format aus dem Fernsehen. Man kann aber auch gut die Kollegen mit einbinden und von ihnen Fotos des letzten Jahres einschicken lassen. Daraus lässt sich eine schöne Slideshow oder Fotokollage bauen. Dabei können diverse Cluster vorgegeben werden: Chaos am Homeoffice-Arbeitsplatz, lustige Masken, verrückte Situationen in Videokonferenzen, aber auch Sprüche zu bestimmten Themen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Und wenn jede Führungskraft, jeder Kollege, technisch dazu befähigt ist, dieses Video einfach, schnell und kreativ aufzunehmen, steht dem gelungenen Jahresrückblick nichts mehr im Wege.

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Besonders freuen wir uns, wenn Nutzer von SlidePresenter auf unsere Anregungen aufspringen. Hier eines der Beispiele, wie eine sehr persönliche, kreative Jahresend-Mitteilung aussehen kann.