Wie schaffen wir es, uns im Home Office zu disziplinieren und vor allem aber auch zu motivieren

Können Sie sich noch daran erinnern, als wir noch „ganz normal“ zur Arbeit fahren mussten?

Der Weg zur Arbeit ruft zwar in der Vorstellung der meisten Leute Assoziationen hervor wie frühmorgendliche Hektik, Feierabendchaos, endlosen Stau auf der Autobahn oder überfüllte S-Bahnen. Aber in der aktuellen Situation vermisst man das ein oder andere doch so langsam.

Herausforderungen

Die Arbeit im Homeoffice birgt einige Herausforderungen: Eine zeitliche und räumliche Trennung von Arbeit und Freizeit ist nicht mehr gegeben. Der längste Weg ist der von der Küche ins Arbeitszimmer – und zurück. Die beiden Bereiche verschwimmen ineinander.

Eine Trennung ist aber enorm wichtig – um sich auf die Arbeit zu fokussieren und die Freizeit genießen zu können.

Im Umfeld zu Hause gibt es jede Menge Dinge, die uns ablenken können: Die Wäsche, die Kinder, der Staub, der Garten – es gibt doch schließlich immer was zu tun.

Tipps & Tricks

Wie schaffen wir es aber dennoch, uns zu disziplinieren und vor allem aber auch zu motivieren?

Wir haben unsere Kollegen nach Ihren Tipps und Tricks gefragt:

Philipp Frisch

Unser Kollege Philipp nutzt die eingesparte Fahrtzeit, um sich sportlich zu betätigen: “So tue ich meinem Körper etwas Gutes, bin oft an der frischen Luft und starte den Tag voller Energie.”

„Ich belohne mich selbst und koche uns ein besonders gutes und leckeres Essen.”, berichtet unsere Kollegin Doreen. Denn dafür hat man im normalen Büro-Alltag ja eher weniger Zeit.

Doreen Strauß
Sarah Brenner

Unsere Kollegin Sarah nimmt sich nach längeren Telefonaten bewusst Zeit für einen Kaffee oder Tee: “So bekomme ich meinen Kopf wieder geordnet, um danach wieder voll durchzustarten.”

„Eine positive Einstellung hilft, um motiviert durch die Krisenzeit zu kommen.“ sagt unsere Dajana. Sie ist besonders dankbar für alle kleine Dinge, die sie hat – besonders weil man diese normalerweise gar nicht bewusst wahrnimmt.

Dajana Duvnjak
Christian Kremer

„Ich rufe die Kollegen lieber an, als dass ich lange Mails schreibe.“, berichtet unser Kollege Christian. So pflegt man die Beziehung, kann sich austauschen und kommt noch dazu meist schneller an die Infos, die man braucht.

„Ich tanze immer mal wieder mit meiner Tochter durch die Wohnung.”, sagt unsere Kollegin Azra. So wird die Durchblutung gefördert, Stress abgebaut und die Stimmung aufgehellt.

Azra Kurtovic
Sebastian Dust

Sebastian findet seinen Ausgleich durch Sport: „Besonders motiviert mich der freundschaftliche Wettkampf über Apps, wie Runtastic oder Stride.“, sagt er. „So kann ich mich mit meinen Freunden auch über Distanz battlen.“

„Ich simuliere meinen Schreibtisch auch zu Hause.”, sagt Lisa. In ihrem Fall sind das 2 Bildschirme, 1 Notizblock und immer frischer Kaffee.

Lisa Holzhofer
Janine Kirchner

Unsere Janine legt Ihr Handy bewusst weg – dahin, wo sie es nicht im Blickfeld hat. Sie sagt: „So werde ich (auch unbewusst) nicht abgelenkt und bleibe fokussiert.“

Uli sagt: „Wenn die Kinder von der Schule kommen, nehme ich mir für das Mittag bewusst Zeit.“ Beim zusammen sitzen und essen erfreut er sich besonders an den Erzählungen der Kleinen.

Uli Stadler
Laura Fuchs

Laura kann hervorragend improvisieren. Für ein Stehpult zu Hause hat sie aus Bügelbrett und Büchern eine passende Höhenablage für ihren Laptop gebaut. „Das funktioniert genauso gut. Man muss einfach nur kreativ sein.“ sagt Laura.

Und natürlich hilft es ungemein, sich als wertvoller Teil eines großartigen Teams zu fühlen!

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an Doreen und Dajana wenden.

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