SSO – Single Sign-On

Single Sign-On hilft dabei, schneller und produktiver zu sein und somit Zeit und Geld zu sparen.

User sparen durch SSO Zeit und Energie, da sie sich nicht bei Programmen oder Anwendungen nicht immer wieder anmelden müssen. Dies hilft bei einer optimierten Benutzererfahrung und verringert die Wahrscheinlichkeit, dass bei der Software Probleme mit dem Kontozugriff auftreten. Der User muss sich nicht mehr viele verschiedene Kennwörter und Benutzerkonten merken. Alle Anmeldungen und Authentifizierungen laufen über ein zentrales System.

Bei der Nutzung von SlidePresenter ist dies ein nachweislich belegbarer Vorteil. Anstatt sich registrieren (also neu anmelden) zu müssen, ein Passwort vergeben und sich dieses merken zu müssen, können User mit einem Klick die Applikation starten und nutzen.

Der Vorteil in der Nutzung liegt auf der Hand: Es setzt die Hürde „Passwort merken“ auf Null herunter.

Was ist Single Sign-On?

Single Sign-On, abgekürzt SSO, bedeutet übersetzt „Einmalanmeldung“. Das Verfahren ermöglicht es, über einen einzigen Authentifizierungsprozess Zugriff auf verschiedene Programme, Applikationen oder Services zu erhalten. SSO ersetzt somit einzelne Anmeldeverfahren mit verschiedenen Userdaten und diversen Passwörtern. Es nutzt eine übergreifende Identität des Anwenders. Separate Anmeldungen für die unterschiedlichen Dienste werden dadurch überflüssig.

Der User hat gegenüber dem SSO-System eine Identität. Das System übernimmt die Aufgabe, diese Identität gegenüber den verschiedenen Diensten zu bestätigen. Der Anwender wird so für alle Services und Applikationen, für die ihm Zugriff gewährt werden soll, authentifiziert.

Vorteile von SSO

SSO löst wichtige Probleme für Unternehmen, indem Folgendes bereitgestellt wird:

Mitarbeiter müssen täglich immer mehr Apps, Services und Programme zur Erledigung ihrer Arbeit verwenden. Dies hat zur Folge, dass sie sich an überall anmelden und zwischen den Anwendungen wechseln müssen.

SSO bietet eine wirksame Unterstützung bei der Lösung des Fragmentierungsproblems in Unternehmen.

Die Begeisterung der Mitarbeiter bei der Nutzung von SlidePresenter ist traditionell hoch. Es wird bei führenden Unternehmen als das Tool für Wissenstransfer, Wissensspeicherung und Schulung/Training eingesetzt. Um diese Begeisterung nicht zu schmälern, bietet sich Single Sign-On natürlich an. Dadurch kommen die Mitarbeiter mit nur einem Klick in ihren Account. So können sie ohne zu überlegen mit der Aufzeichnung ihres Wissens beginnen, wann immer sie dies für richtig und wichtig erachten.

Sprechen Sie gerne mit Ihrem Customer Success Manager über die Nutzung von Single Sign-On für SlidePresenter.

Die Vorteile von Single Sign-On für SlidePresenter auf einen Blick

  • Nutzerauthentifizierung für den Zugang zu den Ersteller-Accounts über bestehende, interne Systeme
  • Keine zusätzliche Passwort-Eingabe erforderlich
  • Neue Accounts werden ohne Aufwand für den Administrator generiert
  • Automatisches Sperren der Accounts, sollten Account-Inhaber das Unternehmen verlassen
  • Keine Verwendung einer E-Mail als Login für SlidePresenter (sondern Token) und somit komplett anonymisiertes Login im Hinblick auf personenbezogene Daten

SSO verbessert die Benutzerfreundlichkeit für Mitarbeiter

Mit dem Switch hin zu Cloud-basierten Anwendungen nutzen Mitarbeiter immer mehr Anwendungen. Die Vergabe von unterschiedlichen Benutzernamen und Kennwörter für jede Applikation setzt die Mitarbeiter stark unter Druck. Untersuchungen belegen, dass eine Vielzahl an Usern lieber das gleich oder zumindest ähnliche Passwörter verwenden – was im krassen Widerspruch zur IT-Sicherheit steht. Durch Single Sign-On kann diese kognitive Belastung erheblich reduziert werden.

Die einmalige Registrierung spart außerdem Zeit und verbessert so die Produktivität der Mitarbeiter. 68% der Mitarbeiter verwenden jede Stunde zehn verschiedene Anwendungen. Durch das Eliminieren mehrerer Anmeldungen kann hier deutlich Zeit und damit Geld eingespart werden.

Die Sicherheits- und Compliance-Vorteile von SSO

Benutzernamen und Passwörter sind die Hauptziele von Cyberkriminellen. Immer, wenn sich ein Benutzer bei einer Anwendung anmeldet, ist dies eine Gelegenheit für Hacker. SSO reduziert die Anzahl möglicher Angriffe, da sich Benutzer nur einmal am Tag anmelden und nur einen Satz von Anmeldedaten verwenden.

Das Reduzieren von Anmeldungen trägt zur Verbesserung der Unternehmenssicherheit bei. Wenn Mitarbeiter für jede Anwendung unterschiedliche Kennwörter verwenden müssen, tun sie dies normalerweise nicht. Tatsächlich verwenden nämlich 59% der User dieselben oder zumindest ähnliche Passwörter für verschiedene Services. Wenn ein Hacker über eine Website mit geringer Sicherheit Zugriff erhält, ist die Möglichkeit, auf andere Unternehmenssysteme zuzugreifen, daher hoch.

SSO bietet auch Unterstützung bei der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Vorschriften wie zum Beispiel der „Sarbanes-Oxley Act“ verlangen die Dokumentation von IT-Steuerungen. Unternehmen müssen nachweisen, dass sie geeignete Maßnahmen zum Schutz von Daten ergriffen haben. SSO ist eine Möglichkeit, die Anforderungen für Datenzugriff und Virenschutz zu erfüllen.

Als Teil des einheitlichen Verwaltungssystems für Access Management verwendet SSO ein zentrales Verzeichnis, das den Benutzerzugriff auf Ressourcen auf detaillierter Ebene steuert. Auf diese Weise kann die Organisation Vorschriften einhalten, nach denen dem Benutzer die entsprechenden Berechtigungen erteilt werden muss. Mit solchen SSO-Lösungen können User schnell oder sogar automatisch gelöscht werden. Dies ist eine weitere häufige Compliance-Anforderung, mit der sichergestellt werden soll, dass zum Beispiel ehemalige Mitarbeiter nicht mehr auf bestimmte Daten zugreifen können.

So senkt SSO die IT-Kosten

Das Zurücksetzen von Kennwörtern kann ein großer Zeitfresser in der IT-Abteilung sein. Wenn alle Anwendungen verschiedene Benutzernamen und Passwörter erfordern, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Mitarbeiter sein Passwort vergisst. Dies führt zur Häufung von Anfragen zum Zurücksetzen des Kennworts. Mit SSO müssen sich Benutzer nur ein Mal ihre Anmeldedaten merken.

Darüber hinaus können Benutzer mit den meisten SSO-Lösungen ihre Passwörter selbst zurücksetzen, was die Anfragen an die IT-Abteilung weiter verringert.

Als Teil des einheitlichen Access Management-Systems verwendet SSO ein zentrales Verzeichnis zum Anlegen und Löschen von Usern. Dies macht den Prozess schneller und kostengünstiger. Richtlinien können definiert werden, die auf Benutzerrollen, Standorten und anderen Benutzerattributen basieren. Zudem kann die IT entsprechend Zeit bei der Deaktivierung und Löschung von Benutzern einsparen.

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