Sie sind schon sehr weit damit gekommen, Ihren Employee-Generated Content zu organisieren: Sie wissen, warum „EGC“ so wichtig für Ihre Firma ist, haben eine solide Strategie entwickelt und Ihre Mitarbeiter wissen darüber Bescheid, wie man ein Video produziert. Wie kriegen Sie nun Ihre Mitarbeiter dazu, tatsächlich Inhalte zu erstellen? Wir haben dazu drei Tipps für Sie:

Tipp 1: Machen Sie es Ihren Kollegen einfach, Videos zu produzieren

Wenn Ihre Mitarbeiter Ihnen helfen sollen, müssen Sie ihnen vorher helfen. Das gilt besonders für die Erstellung und Verbreitung von Content. Überlegen Sie sich, welche Hindernisse Ihre Mitarbeiter dabei bremsen könnten, schnell und ohne großen Aufwand ein Video aufzunehmen, und beseitigen Sie diese Hindernisse. Welche Probleme können bei der Video-Erstellung entstehen? Was brauchen Mitarbeiter, um Videos zu produzieren?

  • Steht ein Raum für die Aufnahme von Videos bereit? Dies kann auch schon ein geeigneter Meeting-Raum sein. Alternativ zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, wie man Videos direkt am Arbeitsplatz erstellt.
  • Brauchen Ihre Mitarbeiter Design-Hilfen und -Ressourcen? Zum Beispiel eine PowerPoint-Vorlage?
  • Ist das nötige Know-How vorhanden? Dieses zu vermitteln geht schneller, als man denkt. Hier finden Sie eine Anleitung, die Sie Ihren Kollegen an die Hand geben können
  • Sind die technischen Bedingungen gegeben? Denken Sie zum Beispiel an WLAN und daran, dass jeder Mitarbeiter Zugriff auf eine Kamera und ein Mikrofon hat.
  • Wird Ihren Team-Mitgliedern von den Teamleitern die nötige Zeit und Information zur Verfügung gestellt? Informieren und überzeugen Sie auch die direkten Vorgesetzten.
  • Gibt es eine Richtlinie zum Ton und den Inhalten der erwünschten Videos? Wie sieht es mit Tipps zum Inhalt aus?

Tipp 2: Involvieren Sie genau die Mitarbeiter, die sich bereits für Content und soziale Medien begeistern

Es ist sehr wahrscheinlich, dass viele von Ihren Mitarbeitern bereits in sozialen Medien, Blogs, etc. Inhalte erstellen und verbreiten – manche haben dafür gar eine besondere Leidenschaft. Diese Kollegen sind für Ihr Projekt mit Employee-Generated Content Gold wert. Identifizieren Sie genau diese Personen und finden Sie Schnittmengen zwischen den Zielen des Unternehmens und denen des Mitarbeiters. Lassen Sie sich auch auf die persönliche „Marke“ und den Stil dieses Mitarbeiters ein, soweit dieser mit den Standards Ihres Unternehmens vereinbar ist, denn so wird der resultierende Content authentisch. Genau diese Menschen können später auch gute Influencer für Sie sein, da sie von sich aus intern Werbung für die Inhalte machen werden. Gegebenenfalls dienen Sie auch gerne als Ansprechpartner für andere Mitarbeiter, denn man wendet sich mit Fragen lieber an Kollegen als an die HR- oder Kommunikationsabteilung.

Tipp 3: Begeistern Sie alle Mitarbeiter

Zwar fangen Sie bei den Mitarbeitern an, die sich bereits mit Content-Produktion auskennen, aber zeigen Sie auch anderen Kollegen, dass sie schnell und einfach Videos erstellen können und dass Sie auch an ihrem Input interessiert sind. Sie könnten zum Beispiel auch selbst Analysen durchführen die Ihnen aufzeigen, woran Ihre Kunden bzw. Mitarbeiter interessiert sind, und diese Themen und Formate anschließend zur Erstellung von Employee-Generated Content vorschlagen. Geben Sie Ihren Mitarbeitern auch die positive Bestätigung, dass ihre Arbeit wertgeschätzt wird. Nutzen Sie gerne zusätzliche Anreize wie Gutscheine oder Bonuszahlungen. Je nachdem wie stark Sie Employee-Generated Content in Ihrem Unternehmen verankern wollen, können Sie neue Zielvereinbarungen mit Ihren Mitarbeitern treffen oder gar Unternehmensziele setzen: Eine feste Anzahl an produzierten Videos zum Beispiel. Zeigen Sie Ihre Wertschätzung auch über Likes und Kommentare in sozialen Medien oder im Intranet.

Die schnellste und einfachste Möglichkeit, Videos zu erstellen und zu teilen, bietet SlidePresenter. Testen Sie jetzt 14 Tage kostenlos und überzeugen Sie sich selbst!